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Neue Regeln für vernetzte Geräte: Fristen und Technik bis 2030

Was schon gilt, was beschlossen und was nur geplant ist — und warum für dein Gerät der Tag zählt, an dem es auf den Markt kam

Geprüft am 24. Oktober 2026 · etwa 8 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt

Fast alle neuen Pflichten gelten nur für Geräte, die ab einem Stichtag erstmals auf den EU-Markt kommen — nicht für das, was schon bei dir steht. Ab dem 11. Dezember 2027 etwa müssen Hersteller neuer Geräte Sicherheitslücken in der Regel mindestens fünf Jahre lang beheben und das Enddatum beim Kauf nennen. Für ältere Geräte gilt trotzdem einiges, zum Beispiel die Updatepflicht des Verkäufers und die Meldepflicht für ausgenutzte Lücken. Bei neuer Technik verschiebt sich vor allem, wer mitsieht: Sprachassistenten mit KI etwa verarbeiten Anfragen in der Cloud ihrer Anbieter.

Warum neue Regeln dein Gerät meist nicht erreichen

Neue Gerätepflichten hängen fast immer daran, wann ein Gerät erstmals auf den EU-Markt kommt (Inverkehrbringen) — jedes einzelne Exemplar, nicht das Modell, laut Leitfaden der EU-Kommission. Auf Geräte, die schon bei dir stehen, wirken solche Stichtage deshalb nicht zurück. So gelten die Anforderungen der EU-Cybersicherheitsregeln (Cyberresilienz-Verordnung, CRA) für ein Gerät, das vor dem 11. Dezember 2027 auf den Markt kam, nur nach einer „wesentlichen Änderung“, etwa wenn sich sein Zweck ändert; reine Sicherheitsupdates zählen nicht dazu.

Das Kaufdatum ist nur ein Anhaltspunkt: Ein Gerät, das du kurz nach einem Stichtag kaufst, kann schon vorher auf den Markt gekommen sein. Dann gelten für dieses Exemplar die alten Regeln.

Was für deine vorhandenen Geräte trotzdem gilt

  • Updates vom Verkäufer: Hast du seit dem 1. Januar 2022 privat bei einem Unternehmen ein vernetztes Gerät gekauft, schuldet dir der Verkäufer Updates, die es vertragsgemäß halten, so lange, wie du es erwarten kannst (§ 475b BGB; mehr zum Kauf).
  • Meldepflicht: Seit dem 11. September 2026 müssen Hersteller binnen 24 Stunden, nachdem sie von einer schon ausgenutzten Lücke oder einem schweren Sicherheitsvorfall erfahren, die zuständigen Stellen warnen. Auch die Betroffenen müssen sie informieren; beides gilt für ältere Geräte ebenso.
  • Gerätedaten: Seit dem 12. September 2025 kannst du Daten deines Geräts beim Anbieter kostenlos anfordern, wenn du nicht selbst herankommst (Recht auf Gerätedaten, Data Act). Bei älteren Geräten gilt das laut unverbindlicher FAQ der EU-Kommission auch, aber nur für Daten ab dem 12. September 2025 (so geht es).
  • Reparatur: Seit dem 23. Juli 2026 müssen Hersteller etwa Smartphones, Tablets und Waschmaschinen auf Verlangen reparieren, wenn dir keine Gewährleistung (mehr) zusteht, kostenlos oder gegen angemessenes Entgelt; Reparatursperren sind grundsätzlich verboten. Die Pflicht gilt nur, soweit EU-Ökodesign-Regeln Reparierbarkeit verlangen, bei Smartphones und Tablets also für Geräte, die seit dem 20. Juni 2025 auf den Markt kommen; ältere erfasst die Pflicht wahrscheinlich nicht. Ob sie für Käufe vor dem 31. Juli 2026 gilt, ist zudem nicht abschließend geklärt.

Selbst prüfen: Update-Zusage und 2G

Die Häkchen werden nicht gespeichert und nicht übertragen. Ausdrucken kannst du die Liste über den Druckdialog deines Browsers. Alle Punkte für alle Geräte: Prüfliste fürs Zuhause.

Der Fristenkalender: gilt, beschlossen, geplant

„Gilt“: schon anwendbar. „Beschlossen“: steht fest, gilt ab dem genannten Tag. „Angekündigt“: Plan eines Unternehmens. „Vorgeschlagen“: Entwurf, Ausgang offen. „Neue Geräte“: kommen ab dem Stichtag erstmals auf den EU-Markt.

Fristen für vernetzte Geräte, Stand 24.10.2026
WannWas sich ändertStand
seit 01.01.2022Verkäufer schuldet Updates für den erwartbaren Zeitraum (§ 475b BGB)gilt für Kaufverträge ab dann
seit 20.06.2025Smartphones, Tablets: bereitgestellte Betriebssystem-Updates bleiben mindestens fünf Jahre, nachdem das letzte Gerät des Modells auf den Markt kam, zugänglich; Verschlüsselung ab Werkgilt für neue Geräte
seit 01.08.2025Funkgeräte mit Internetzugang müssen Netz, persönliche Daten und, wo Geld fließt, Zahlungen schützengilt für neue Geräte, bis der CRA übernimmt
seit 12.09.2025Data Act: Angaben zu Gerätedaten vor dem Kauf, Herausgabe auf Verlangen; Zugang ab Werk für Geräte, die nach dem 12.09.2026 auf den Markt kommengilt; für Altgeräte laut unverbindlicher FAQ, nur Daten ab 12.09.2025
14.10.2025Windows 10 ohne Support; erweiterte Sicherheitsupdates für Privatgeräte bis 12.10.2027Herstellerprogramm, am 25.06.2026 verlängert
seit 23.07.2026Reparaturpflicht der Hersteller, soweit EU-Ökodesign-Regeln Reparierbarkeit verlangen; Reparatur im Gewährleistungsfall verlängert die Frist einmalig um zwölf Monategilt; Verlängerung für Kaufverträge ab 31.07.2026
seit 02.08.2026Wer mit einer KI spricht, muss das erfahren, außer es ist offensichtlich; KI-erzeugte Inhalte müssen maschinenlesbar markiert seingilt; Markierung älterer Systeme ab 02.12.2026
seit 18.08.2026Strafverfolger anderer EU-Staaten können Daten direkt bei Online-Diensten anfordern, die in der EU angeboten werden (mehr zu Behörden)gilt
seit 11.09.2026Hersteller müssen ausgenutzte Lücken und schwere Sicherheitsvorfälle binnen 24 Stunden melden und Betroffene informierengilt, auch für Altgeräte
09.12.2026Neue Produkthaftung, auch für Software, fehlende Sicherheitsupdates und zerstörte private Daten; für Datenlecks bleibt das Datenschutzrecht maßgeblichbeschlossen, für neue Produkte; deutsches Gesetz noch nicht verkündet
31.12.2026Heizkostenverteiler, Wärme- und Warmwasserzähler müssen ohne Zutritt zur Wohnung ablesbar sein, sonst dürfen Nutzer, etwa Mieter, ihren Kostenanteil um 3 % kürzengilt, mit Ausnahmen
18.02.2027Batterien und Akkus müssen sich vom Nutzer mit handelsüblichem Werkzeug tauschen lassen, mit Ausnahmenbeschlossen, für neue Geräte
11.12.2027CRA vollständig: meist mindestens fünf Jahre Update-Zeitraum, Enddatum beim Kauf, alle Daten löschbar; bei Sicherheitskameras, smarten Türschlössern, Babyfonen und Ähnlichem muss eine unabhängige Stelle prüfen, wenn der Hersteller passende EU-Normen nicht vollständig anwendetbeschlossen, für neue Geräte
20282G-Abschaltung: Telekom voraussichtlich 30.06.2028, Vodafone Ende September oder Oktober, Telefónica (O2) im zweiten Halbjahrangekündigt
31.12.2030Quantensichere Verschlüsselung für Hochrisiko-Anwendungen, quantensichere Updates der Gerätesoftware als StandardEmpfehlung an die EU-Staaten
31.12.2032Smart Meter bei mindestens 90 % der Pflichtfälle mit 6.000 bis 100.000 kWh im Jahr oder mit Vereinbarung zu steuerbaren Geräten (§ 14a Energiewirtschaftsgesetz); eigene Quoten für Anlagenbetreiber und Großverbrauchergilt, mit Zwischenquoten
offenDigital-Omnibus (Sammelreform der EU-Digitalgesetze): Änderungen an DSGVO und Data Act; die Regeln für Zugriffe aufs Gerät, etwa per Cookie (heute § 25 TDDDG), sollen laut Kommissionsvorschlag in die DSGVO wandernvorgeschlagen; Ratsposition seit 21.10.2026, Parlament im Ausschuss

Technik, die kommt — und wer dann mitsieht

Alexa+ (in Deutschland seit Mai 2026 im kostenlosen Vorabzugriff) schickt Anfragen laut Amazon in die Cloud des Herstellers. Von Gemini für Google Home führt laut Google kein Weg zurück zum Google Assistant (beides Stand Oktober 2026; mehr zum Sprachassistenten).

Ring bietet in Deutschland seit April 2026 schrittweise Gesichtserkennung („Bekannte Gesichter“) an, ab Werk aus. Die Gesichtsdaten liegen in der Cloud, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist dann nicht möglich, und Besucher müssen in Europa ausdrücklich einwilligen (laut Ring, Stand Oktober 2026; mehr zur Videoklingel).

In der App der Datenbrille Ray-Ban Meta fand der Hamburgische Datenschutzbeauftragte leere Tabellen, die dem Namen nach auf Gesichtserkennung hindeuten. Gesichter erkannte die untersuchte Brille nach seiner Einschätzung bislang nicht (Bericht vom 10. September 2026; eine Stellungnahme von Meta zu diesen Tabellen enthält er nicht; mehr zu Datenbrillen).

Auch Funk kann mitsehen: Der Standard IEEE 802.11bf beschreibt seit 2025, wie WLAN Bewegungen erkennt (WLAN-Sensing). Unabhängig davon erkannten Forschende des KIT 2025 im Versuch 197 Personen mit sehr hoher Genauigkeit wieder — an Rückmeldungen zur Funkausrichtung (Strahlformung), die WLAN-Geräte seit WiFi 5 unverschlüsselt senden. Mitlesen konnte ein gewöhnliches WLAN-Gerät; die Betroffenen brauchten kein eigenes. Ob Router in Deutschland WLAN-Sensing nutzen, ist nicht belegt, ein Schutz für Laien ebenso wenig; die Forschenden fordern ihn im Standard.

Google testet seit dem 16. September 2026, KI-Helfer, die selbst handeln (KI-Agenten), mit allen Geräten und dem Ereignisverlauf in Google Home arbeiten zu lassen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor versteckten Anweisungen (Prompt Injection), die Agenten zu ungewollten Aktionen verleiten können, und rät zu wenigen Berechtigungen.

Verschlüsselte Verbindungen (TLS) bekommen Verfahren, die auch Quantenrechnern standhalten sollen. Chrome ab Version 131 sowie iPhone, iPad, Mac und Vision Pro ab Systemversion 26 bieten sie von sich aus an; Firefox unterstützt sie ab Version 132. Umgestellt wird schon jetzt, weil Angreifer heute mitschneiden und später entschlüsseln könnten; dass Quantenrechner das heute schon können, ist laut EU-Fahrplan nicht belegt.

Ein Beispiel: Malte sortiert seine Geräte

Maltes Saugroboter ist von 2024, privat im Handel gekauft; sein Laptop läuft mit Windows 10, und im Dezember 2026 kauft er ein Babyfon mit App.

  • Für den Saugroboter gilt vom CRA nur die Meldepflicht für ausgenutzte Lücken, solange er nicht wesentlich geändert wird. Updates für den erwartbaren Zeitraum schuldet ihm der Händler, weil Malte nach dem 1. Januar 2022 gekauft hat.
  • Für den Laptop mit Windows 10 Version 22H2 meldet er sich zu den erweiterten Sicherheitsupdates an, laut Microsoft unter Einstellungen › Update & Sicherheit › Windows Update › „Jetzt registrieren“ (Stand Oktober 2026). In Deutschland kostet das nichts, die Updates kommen aber nur, solange er mit dem Microsoft-Konto angemeldet bleibt; Schluss ist am 12. Oktober 2027.
  • Beim Babyfon gilt laut beschlossenem Gesetz die alte Produkthaftung, wenn genau dieses Exemplar bis einschließlich 8. Dezember 2026 auf den Markt kam, sonst die neue. Ein Enddatum für Updates muss erst bei Geräten ab dem 11. Dezember 2027 dastehen; Malte fragt trotzdem danach.

Wofür dieser Kalender gilt

  • Für Deutschland und das EU-Recht, Stand 24. Oktober 2026. Fristen können sich kurzfristig ändern; das Windows-10-Programm verlängerte Microsoft etwa nur per Nachtrag im Blog (25. Juni 2026).
  • Für die genannten Gerätegruppen, nicht für jedes einzelne Modell; wo „neue Geräte“ steht, nicht rückwirkend. Herstellerangaben gibt die Seite mit Datum wieder; prüfen kann HexWarte sie nicht.
  • Für allgemeine Information: HexWarte misst keine Geräte und kann nicht feststellen, wann ein Gerät auf den Markt kam oder wie lange es Updates bekommt.

Was dieser Artikel nicht sagt

  • Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung. Im Einzelfall helfen Verbraucherzentrale, Mieterverein, bei Beschwerden zum Data Act die Bundesnetzagentur oder eine Rechtsberatung.
  • Er sagt nicht voraus, ob Vorschläge beschlossen oder Pläne von Unternehmen umgesetzt werden; das Produkthaftungsgesetz war bis 23. Oktober 2026 nicht verkündet.
  • Der Kalender ist eine Auswahl mit Bezug zu Geräten im Haushalt; Autos, Medizinprodukte, Hochrisiko-KI und Verträge zwischen Unternehmen fehlen, ebenso die befristete Regel zum freiwilligen Durchsuchen von Chats („Chatkontrolle“). Die geplante Speicherung von IP-Adressen steht bei Was deine IP-Adresse verrät.

Weiter

In der Prüfliste fürs Zuhause abhaken, was du an deinen Geräten schon geprüft hast →

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Begriffe dazu

Quellen

EU: Cyberresilienz-Verordnung (EU) 2024/2847, Art. 3, 13, 14, 32, 69, 71, Anhang I und III (20.11.2024) ↗EU-Kommission: Leitfaden für die Umsetzung der Produktvorschriften der EU 2022, „Blue Guide“ (29.06.2022) ↗ENISA: The CRA Single Reporting Platform is launched (11.09.2026) ↗§ 475b BGB: Aktualisierungspflicht bei Waren mit digitalen Elementen (abgerufen 24.10.2026) ↗Art. 229 § 58 EGBGB: Übergangsvorschrift für Kaufverträge ab 01.01.2022 (abgerufen 24.10.2026) ↗EU: Data Act, Verordnung (EU) 2023/2854 (22.12.2023) ↗EU-Kommission: Frequently Asked Questions Data Act, Version 1.4 (22.01.2026) ↗Bundesnetzagentur: Data Act, Beschwerdeportal (abgerufen 24.10.2026) ↗Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1799, BGBl. 2026 I Nr. 212, §§ 479a, 479b BGB (22.07.2026) ↗Art. 229 § 72 EGBGB: Übergangsvorschrift zum Reparaturrecht (abgerufen 24.10.2026) ↗EU: Produkthaftungsrichtlinie (EU) 2024/2853 (18.11.2024) ↗Bundesrat: Drucksache 584/26, Gesetz zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts (09.10.2026) ↗Bundesrat: Beschluss zu Drucksache 584/26 (16.10.2026) ↗Bundesgesetzblatt: Verkündungsplattform, Ausgaben bis Nr. 317 (23.10.2026) ↗EU: Ökodesign-Verordnung (EU) 2023/1670 für Smartphones und Tablets, Art. 10 und Anhang II (31.08.2023) ↗EU: Delegierte Verordnung (EU) 2022/30 zur Funkanlagenrichtlinie (12.01.2022) ↗EU: Delegierte Verordnung (EU) 2026/339, Aufhebung der Verordnung 2022/30 zum 11.12.2027 (29.04.2026) ↗Microsoft: Erweiterte Sicherheitsupdates für Windows 10 (abgerufen 24.10.2026) ↗Microsoft: Windows Experience Blog, Editor’s note zur Verlängerung der ESU (25.06.2026) ↗EU: KI-Verordnung (EU) 2024/1689 (12.07.2024) ↗EU: Verordnung (EU) 2026/1744 zur Änderung der KI-Verordnung (24.07.2026) ↗EU: Verordnung (EU) 2023/1543 über elektronische Beweismittel (28.07.2023) ↗Heizkostenverordnung § 5 (abgerufen 24.10.2026) ↗Heizkostenverordnung § 12 (abgerufen 24.10.2026) ↗Messstellenbetriebsgesetz § 29 (abgerufen 24.10.2026) ↗Messstellenbetriebsgesetz § 45 (abgerufen 24.10.2026) ↗EU: Batterieverordnung (EU) 2023/1542 (28.07.2023) ↗Deutsche Telekom: Mehr Speed auf alten Frequenzen — 2G-Abschaltung sorgt für besseres Netz (22.10.2024) ↗Vodafone: 2G-Abschaltung in Deutschland (abgerufen 24.10.2026) ↗Telefónica Deutschland: 2G to be phased out by the end of 2028 (01.06.2026) ↗EU PQC Workstream: Coordinated Implementation Roadmap for the Transition to Post-Quantum Cryptography, Version 1.1 (11.06.2025) ↗Europäisches Parlament: Legislative Observatory, Verfahren 2025/0360(COD) „Digital Omnibus“ (abgerufen 24.10.2026) ↗Rat der EU: Dokument 14756/26, Mandat für die Verhandlungen mit dem Parlament (22.10.2026) ↗About Amazon: Alexa+ ausprobieren, Start in Deutschland (abgerufen 24.10.2026) ↗ifun.de: Alexa+ jetzt auch in Deutschland (07.05.2026) ↗Amazon: Alexa+, Seite auf amazon.de (abgerufen 24.10.2026) ↗Google Home and Nest-Hilfe: Der Sprachassistent von Gemini für Google Home (abgerufen 24.10.2026) ↗Google Home Hilfe: Neuerungen in Google Home, Einträge vom 02.06.2026 und 16.09.2026 ↗Amazon: Ring führt „Bekannte Gesichter“ in Deutschland ein (16.04.2026) ↗Ring Support: Bekannte Gesichter (abgerufen 24.10.2026) ↗HmbBfDI: Abschlussbericht zur Untersuchung der Ray-Ban Meta AI Glasses (10.09.2026) ↗IEEE SA: IEEE 802.11bf-2025, Enhancements for Wireless LAN Sensing (26.09.2025) ↗KIT: Pressemitteilung 069/2025, The Spy Who Came in from the WiFi (08.10.2025) ↗KIT: Todt, Morsbach, Strufe — BFId: Identity Inference Attacks Utilizing Beamforming Feedback Information (CCS 2025) ↗BSI: KI-Agenten — Wenn Künstliche Intelligenz selbstständig handelt (abgerufen 24.10.2026) ↗Google Security Blog: A new path for Kyber on the web (13.09.2024) ↗Apple Support: Prepare your network for quantum-secure encryption in TLS (18.06.2026) ↗Mozilla: Firefox 132.0 Release Notes (29.10.2024) ↗

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