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ANLEITUNG · FÜR ALLE MIT VERNETZTEN GERÄTEN

Konto oder Gerät gehackt? Die ersten Schritte

Für Kamera, Klingel, Lautsprecher und Saugroboter: was du in welcher Reihenfolge tust, wer dir hilft und was die Schritte nicht leisten

Geprüft am 24. Oktober 2026 · etwa 10 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt

Sichere zuerst das Konto, nicht das Gerät: Laut US-Handelsbehörde FTC (2023) kamen Täter mit erbeuteten oder erratenen Passwörtern in rund 55.000 US-Kundenkonten eines Kameraherstellers. Handle von einem anderen Gerät aus: Belege sichern, das E-Mail-Postfach zuerst, dann alle Passwörter ändern, alle Geräte abmelden, geteilte Zugänge entfernen, die Zwei-Faktor-Anmeldung einschalten; zurücksetzen, wenn überhaupt, erst zuletzt. Bei akuter Gefahr wähle 110; bedroht dich jemand aus deinem Umfeld, hol dir vorher Beratung.

Worum es geht

Diese Anleitung hilft, wenn Fremde deine Kamera, Klingel, deinen Lautsprecher oder Saugroboter zu nutzen scheinen: eine fremde Stimme, ein Roboter, der von selbst fährt, unbekannte Anmeldungen, ein Passwort, das nicht mehr passt. Ob dein Smartphone selbst überwacht wird, behandelt ein eigener Artikel.

Belegt sind drei Wege hinein: dein Konto, ein Fehler in der Cloud des Herstellers oder eine Lücke im Gerät. So konnte 2026 laut einem Forscher bei einem Anbieter von Kameras und Babyfonen jedes kostenlose Konto Meldungen fremder Geräte mitlesen, ohne die Passwörter der Besitzer zu kennen; ob das behoben ist, ist unbekannt (Stand 24.10.2026). Gegen den ersten Weg hilft ein gesichertes Konto, gegen den zweiten nur der Hersteller, gegen den dritten ein Update. Von außen siehst du nicht, welcher Weg es war, deshalb beginnst du beim Konto. Belegte Fälle stehen in den Steckbriefen zu Klingel und Kamera und zu Saug- und Mährobotern.

Was du brauchst

Ein anderes, nicht betroffenes Gerät, etwa das einer Vertrauensperson: Zum Gerätewechsel rät die Verbraucherzentrale, und laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verlieren Täter den Zugang erst, wenn Schadprogramme beseitigt sind. Dazu Zugriff auf Postfach und Telefonnummer deiner Konten und Zeit, um in einem Zug vorzugehen (BSI).

Wenn dir jemand aus deinem Umfeld schadet

Digitaler Missbrauch (Tech Abuse) geht laut BSI häufig von Nahestehenden aus, und Änderungen können auffallen: Google Home etwa benachrichtigt, wen du entfernst. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) rät, mit einer Fachberatungsstelle zu planen und heimlich ein neues Smartphone mit neuen Konten einzurichten. Sichere vorher Belege; bei akuter Gefahr wähle 110.

Beratung bei Bedrohung
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ — Telefon 116 016 · hilfetelefon.de ↗Berät Frauen, die Gewalt erleben, und Menschen aus ihrem Umfeld — am Telefon rund um die Uhr, kostenlos und auf Wunsch anonym, auch in 18 Fremdsprachen und in Gebärdensprache; online auf Deutsch.
  • Hilfetelefon Gewalt an Männern — Telefon 0800 1239900 · maennerhilfetelefon.de ↗Berät Männer, die Gewalt erleben, kostenlos und anonym — am Telefon montags bis donnerstags 8 bis 20 Uhr und freitags 8 bis 15 Uhr, dazu im Chat zu festen Zeiten.
  • WEISSER RING: Opfer-Telefon — Telefon 116 006 · weisser-ring.de ↗Hilft Opfern von Straftaten bundesweit, kostenfrei und anonym — am Telefon täglich von 7 bis 22 Uhr, außerdem über eine Onlineberatung.
  • Aktiv gegen digitale Gewalt · aktiv-gegen-digitale-gewalt.de ↗Seite des bff: Frauen gegen Gewalt e. V. zu digitaler Gewalt, auch zu Ortung, Überwachung und Sicherheitsplanung, mit Suche nach Beratungsstellen in deiner Nähe und einem Notausstieg.

1. Belege sichern, bevor du etwas änderst

Die Polizei bittet, Beweise bis zum ersten Kontakt möglichst unverändert zu lassen, sie per Bildschirmfoto zu sichern und zur Anzeige mitzubringen; laut BSI werden sie sonst beim Zurücksetzen vernichtet. Sichere also vorher die Geräteliste (bei Ring: Control Center › „Autorisierte Clientgeräte“), Freigaben, Sicherheitsmails und Rechnungen, lade Videos herunter und notiere, was wann geschah.

2. Zuerst das E-Mail-Postfach sichern

Über das Postfach laufen Passwort-Rücksetzungen und manche Codes: Arlo nutzt die E-Mail automatisch als Ersatzmethode, eufy schickt Codes standardmäßig per Mail, und per Code angelegte Roborock-Konten haben gar kein Passwort. Wer das Postfach hat, kann andere Passwörter zurücksetzen; BSI und Verbraucherzentrale raten deshalb, dort zu beginnen.

Öffne es über die App oder die selbst eingetippte Adresse, nie über den Link einer Warnmail; vor solchen Mails warnen BSI und Polizei, und auch gefälschte Seiten zeigen meist ein Schloss (warum). Ändere das Passwort, melde andere Geräte ab, lösche fremde Weiterleitungen und Filterregeln und prüfe Telefonnummer und Zweitadresse für die Wiederherstellung, sonst kann sich der Täter das Konto zurückholen. Für Google bündelt das die Hilfe „Gehacktes oder manipuliertes Google-Konto schützen“.

3. Alle Passwörter ändern, alle Geräte abmelden

Gib jedem Dienst ein eigenes Passwort: der Geräte-App, dem Amazon- oder Google-Konto dahinter und dem Router, dessen Zugangsdaten laut BSI auch Dritte ändern können. Ein Passwort-Manager lohnt sich laut BSI in der Regel; verlierst du sein Hauptpasswort, sind im schlimmsten Fall alle Daten darin verloren. Dann meldest du alle anderen Geräte ab (laut Hilfeseiten, Stand Oktober 2026):

  • Ring: Ein neues Passwort unter Menü (☰) › „Kontoeinstellungen“ › „Passwort“ meldet dich überall ab außer bei Alexa; „Alle Geräte entfernen“ unter Control Center › „Autorisierte Clientgeräte“ meldet alle Telefone, Tablets und Computer ab.
  • Amazon und Alexa: Amazon-App › Personensymbol › „Konto“ › „Login und Sicherheit“ bis „Alles abmelden“ (laut Ring-Hilfe).

4. Geteilte Zugänge und verknüpfte Dienste entfernen

Ein neues Passwort wirft nicht jeden hinaus: Geteilte Nutzer wie frühere Partner oder Mitbewohner haben eigene Zugänge, verknüpfte Dienste wie Alexa bei Ring behalten ihre Erlaubnis. Bei Gebrauchtgeräten prüfst du, ob sie aus dem Konto des Vorbesitzers gelöst sind (so geht das). Bedroht dich jemand, den du entfernen willst, plane das vorher mit einer Beratungsstelle.

Wo geteilte Zugänge stehen (laut Hilfeseiten, Stand Oktober 2026)
AppWegGut zu wissen
RingControl Center › „Nutzerberechtigungen“ und „Verknüpfte Konten“Entfernte Nutzer verlieren den Zugriff auf alle Geräte des Standorts.
Google HomeEinstellungen für das Zuhause › Person › „Diese Person entfernen“Nur für Administratoren, und die Person erfährt es. Administratoren sehen immer alles, auch Kamerabild und Ton.
AlexaMehr › Einstellungen › „Mein Zuhause“; Drop In: Geräte › Echo und Alexa › Gerät › Einstellungen › KommunikationÜber Drop In können sich Haushaltsmitglieder und freigegebene Kontakte auf deinen Echo schalten, im Verlauf erscheint das nicht. Prüfe auch, welche Kontakte es dürfen.

5. Zwei-Faktor-Anmeldung einschalten

Mit der Zwei-Faktor-Anmeldung reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht; BSI und Polizei raten dazu, ebenso zu Passkeys, der Anmeldung ohne Passwort. Einen SMS-Code empfängst du laut BSI besser nicht auf dem Gerät, mit dem du dich anmeldest.

Zwei-Faktor-Anmeldung in einigen Apps (laut Herstellerseiten, Stand Oktober 2026)
AppWas dokumentiert ist
RingLaut Ring-Blog seit 18.02.2020 Pflicht; die Hilfe nennt SMS, Code-App (Authentifizierungs-App), WhatsApp und die Bestätigung auf einem angemeldeten Gerät. Prüfe die Nummer unter Control Center › „Kontoverifizierung“ erst nach dem Abmelden aller Geräte, denn angemeldete Geräte können sie ändern; bestätige nur eigene Anmeldungen.
AmazonFreiwillig, auf amazon.de unter „Anmeldung und Sicherheit“ › „Erweiterte Sicherheitseinstellungen“; laut Amazon-Pay-Hilfe nur mit einer Ersatz-Telefonnummer.
eufyFreiwillig; laut englischer Hilfe unter Menü › Avatar › „Two-factor Authentication“, Codes standardmäßig per E-Mail.
Roborock, Ecovacs, DreameIn den Hilfeseiten keine Einstellung gefunden, was nicht heißt, dass es keine gibt; Ecovacs nennt in seiner US-Datenschutzerklärung einen Prüfcode bei der ersten Anmeldung auf einem neuen Gerät.

6. Updates einspielen, zuletzt zurücksetzen

Updates von App und Gerätesoftware schließen bekannte Lücken im Gerät, gegen ein übernommenes Konto helfen sie nicht. Betroffene Modelle kann die Sicherheitsseite des Herstellers nennen, aber nicht jede Lücke steht dort. Ein Gerät ohne Sicherheitsupdates solltest du laut BSI austauschen, auch wenn das Geld kostet.

Zurücksetzen kommt zuletzt, denn die Geräte hängen am Konto; ein neues Konto mit anderer E-Mail-Adresse nennt Ring als Weg, wenn Bedenken bleiben.

7. Melden und Hilfe holen

  • Polizei: Sie rät, dich bei Verdacht auf fremdgesteuerte Geräte an sie zu wenden, bei akuter Bedrohung über 110. Mögliche Taten wie das Ausspähen von Daten (§ 202a StGB) oder unbefugte Bildaufnahmen in der Wohnung (§ 201a StGB) werden grundsätzlich nur auf Strafantrag verfolgt (§ 205 Abs. 1 StGB). Er ist eine eigene Erklärung neben der Anzeige (§ 158 StPO); ob er nötig ist, klären Polizei oder Anwalt. Die Frist beträgt drei Monate ab Kenntnis von Tat und Täter (§ 77b StGB). Steckt jemand aus deinem Umfeld dahinter und greift wiederholt auf deine Konten oder Geräte zu, kann das auch eine Nachstellung sein (§ 238 StGB); sie wird ohne Strafantrag verfolgt (mehr dazu).
  • Bank: Hängt ein Zahlungsmittel am Konto, etwa bei Amazon, rät die Verbraucherzentrale, Bestellungen zu prüfen, Shop und Bank zu informieren und Karten notfalls über den Sperr-Notruf 116 116 sperren zu lassen; dann brauchst du eine neue Karte.
  • Hersteller: Eine Datenpanne muss er in der Regel der Aufsicht melden und dich bei hohem Risiko benachrichtigen (Art. 33, 34 DSGVO, seit 2018). Meinst du, dass er mit deinen Daten gegen die DSGVO verstößt, kannst du dich bei der Datenschutzaufsicht beschweren (Art. 77 DSGVO); für Unternehmen ist das meist eine Landesbehörde. Seit 11.09.2026 muss er zudem aktiv ausgenutzte Lücken und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle bei seinem Produkt den zuständigen Behörden melden und die betroffenen Nutzer informieren (Art. 14 Cyberresilienz-Verordnung); ob eine Übernahme mit fremden Passwörtern als solcher Vorfall zählt, ist offen (mehr dazu).
Anzeige und Hilfe beim Umsetzen
  • Onlinewachen der Polizeien in Deutschland · polizei.de ↗Führt zu den Onlinewachen der Polizei, über die du in einigen Fällen online Anzeige erstatten kannst; nicht für Notfälle, dann wähle 110.
  • Service-Center des BSI — Telefon 0800 274 1000 · bsi.bund.de ↗Beantwortet Fragen zur IT-Sicherheit, ohne Rechtsberatung, und verweist bei Problemen mit eigenen Geräten an die Digitalen Ersthelfer; kostenlos aus deutschen Netzen, montags bis donnerstags 8 bis 17 und freitags 8 bis 16 Uhr.

Was du danach bemerkst

  • Deine eigenen Geräte und Alexa sind abgemeldet; Ring bestätigt die Passwortänderung per E-Mail, und wen du aus einem Google-Zuhause entfernst, der erfährt es.
  • Neue Anmeldungen kosten einen Schritt mehr: den Code. Sicherheitsmails, die du nicht ausgelöst hast, sind ein Grund, die Schritte 2 bis 5 zu wiederholen.

Wenn etwas nicht klappt

  • Ausgesperrt: Laut Verbraucherzentrale haben die Täter dann sehr wahrscheinlich eine eigene Zwei-Faktor-Anmeldung eingerichtet; der Anbieter kann den Zugang nach einer Identitätsprüfung eventuell wiederherstellen, sonst ist das Konto verloren. In einer Umfrage der Verbraucherzentralen (2023) bekamen fast alle, denen der Anbieter half, ihr Konto zurück. Bei Ring erzeugt ein noch angemeldetes Gerät unter „Kontoverifizierung“ › „Neues Gerät autorisieren“ › „Generieren“ einen Code, Google hat eine Seite zur Kontowiederherstellung.
  • Eine fremde Anmeldung in der Liste ist ein Anlass, kein Beweis: Laut Amazon (2025), zitiert von BleepingComputer, können in der Ring-Liste auch alte eigene Geräte stehen oder die von Menschen, denen du dein Passwort gegeben hast. Abmelden kostet dich trotzdem nur neues Anmelden; bedroht dich jemand aus deinem Umfeld, plane es vorher mit einer Beratungsstelle.
  • Die fremde Stimme kommt wieder: Dann liegt es womöglich am Gerät oder an der Cloud; melde es Hersteller und Polizei. Bei bekannten, nicht behobenen Lücken raten Forscher und Fachpresse, das Gerät vom Strom oder WLAN zu trennen; eine Empfehlung einer Behörde dazu fand sich nicht.

So machst du es rückgängig

Abgemeldete Geräte, die Alexa-Verknüpfung und entfernte Personen richtest du neu ein. Die Zwei-Faktor-Anmeldung bleibt an, mit einer Ersatzmethode, die dir gehört; beim Passkey ohne Sicherung kann ein verlorenes Gerät dich laut BSI aussperren. Einstellungen zurückgesetzter Geräte, gelöschte Konten und nicht gesicherte Videos kommen nicht wieder.

So prüfst du erneut

  • Behalte Sicherheitsmails, Geräteliste und Bestellungen in der nächsten Zeit im Blick und warne Kontakte, falls in deinem Namen geschrieben wurde (BSI, Polizei).
  • Prüfe deine Adresse auf bekannte Datenlecks, etwa beim Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts; kein Treffer heißt nicht, dass dein Passwort unbekannt ist.
  • Die Punkte unten hakst du nach jedem neuen Gerät, nach einer Trennung und einmal im Jahr in der Prüfliste fürs Zuhause ab.

Konto nach dem Vorfall

Die Häkchen werden nicht gespeichert und nicht übertragen. Ausdrucken kannst du die Liste über den Druckdialog deines Browsers. Alle Punkte für alle Geräte: Prüfliste fürs Zuhause.

Was dieser Artikel nicht sagt

  • HexWarte misst keine Geräte, scannt kein Heimnetz und sieht keine Herstellerkonten; ob jemand zugegriffen hat, stellt diese Seite nicht fest.
  • Die Anleitung ersetzt weder Rechts- noch Fachberatung und ordnet keinen Einzelfall ein: Ob eine Straftat vorliegt, prüfen Polizei und Staatsanwaltschaft.
  • Menüwege gelten zum genannten Stand; die genannten Hersteller stehen für dokumentierte Einstellungen, nicht für eine Bewertung.

Weiter

Die Punkte zu Konto und Anmeldung in der Prüfliste fürs Zuhause abhaken →

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Begriffe dazu

Quellen

BSI: Notfallplan gehacktes E-Mail-Konto — Hilfe für Betroffene (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI und ProPK: Gehackter Account: Checkliste für den Ernstfall (14.08.2025) ↗Verbraucherzentrale: Erste Hilfe bei gehackten Online-Konten (08.10.2025) ↗Verbraucherzentrale: Umfrage Account gehackt, Befragung 2023 (13.11.2025) ↗Polizei-Beratung: Infos für Betroffene, Cybercrime (abgerufen 24.10.2026) ↗Polizei-Beratung: Smart Living im digitalen Zuhause (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Tech Abuse (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Technische Tipps zum Schutz vor Tech Abuse (abgerufen 24.10.2026) ↗bff — aktiv gegen digitale Gewalt: Sicherheitsplanung (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Zwei-Faktor-Authentisierung (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Passkeys — anmelden ohne Passwort (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Passwörter verwalten mit einem Passwort-Manager (abgerufen 24.10.2026) ↗BSI: Smarthome sicher einrichten (abgerufen 24.10.2026) ↗FTC: FTC Says Ring Employees Illegally Surveilled Customers, Failed to Stop Hackers from Taking Control of Users’ Cameras (31.05.2023) ↗Ring-Hilfe: Zugriffsverwaltung für dein Ring-Konto und deine Ring-Geräte (abgerufen 24.10.2026) ↗Ring-Hilfe: Einrichten der Zwei-Schritte-Verifizierung für Ring (abgerufen 24.10.2026) ↗Ring-Hilfe: Fehlerbehebung bei Kontoverifizierungs-Problemen (abgerufen 24.10.2026) ↗Ring: Extra Layers of Security and Control (18.02.2020) ↗BleepingComputer: Ring denies breach after users report suspicious logins (21.07.2025, ergänzt 22.07.2025) ↗Arlo: What is two-step verification and how do I set it up? (17.09.2026) ↗Amazon Pay Hilfe: Passwortsicherheit (abgerufen 24.10.2026) ↗Amazon-Hilfe: Ein Mitglied deines Haushalts aus der Alexa-App entfernen (abgerufen 24.10.2026) ↗Amazon-Hilfe: Drop In für dein Gerät ein- oder ausschalten (abgerufen 24.10.2026) ↗Amazon-Hilfe: Drop In-Berechtigungen für Alexa-Kontakte verwalten (abgerufen 24.10.2026) ↗Amazon-Hilfe: Anruf- und Drop In-Verlauf (abgerufen 24.10.2026) ↗Amazon-Hilfe: Kommunikation für bestimmte Alexa-Geräte ausschalten (abgerufen 24.10.2026) ↗Google-Hilfe: Gehacktes oder manipuliertes Google-Konto schützen (abgerufen 24.10.2026) ↗Google-Hilfe: Personen und Berechtigungen in der Google Home App verwalten (abgerufen 24.10.2026) ↗eufy: Two-Step Verification for Anker eufy app (abgerufen 24.10.2026) ↗Roborock: How to set the Roborock account password? (23.10.2026) ↗Dreame: Welcome to the Dreame App — Your Guide to Logging In, Signing Up and Password Resets (27.09.2024) ↗ECOVACS HOME: Privacy Policy, US-Fassung, Abschnitt Account Verification (24.11.2025) ↗CVE.org: CVE-2026-33356 (veröffentlicht 11.05.2026) ↗Sammy Azdoufal: nobody-puts-baby-in-a-corner, Forschungsbericht zu Meari (11.05.2026) ↗Malwarebytes: Shark vacuum flaw exposes cameras, home maps and Wi-Fi passwords (17.07.2026) ↗Gesetze im Internet: § 202a StGB, Ausspähen von Daten (abgerufen 24.10.2026) ↗Gesetze im Internet: § 201a StGB, Bildaufnahmen (abgerufen 24.10.2026) ↗Gesetze im Internet: § 205 StGB, Strafantrag (abgerufen 24.10.2026) ↗Gesetze im Internet: § 238 StGB, Nachstellung (abgerufen 25.10.2026) ↗Gesetze im Internet: § 77b StGB, Antragsfrist (abgerufen 24.10.2026) ↗Gesetze im Internet: § 158 StPO, Strafanzeige und Strafantrag (abgerufen 24.10.2026) ↗Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), konsolidierter amtlicher Text, Art. 33, 34 und 77 ↗BfDI: Anschriften der Landesdatenschutzbehörden (abgerufen 24.10.2026) ↗Verordnung (EU) 2024/2847 (Cyberresilienz-Verordnung), amtlicher Text, Art. 14 und 69 (23.10.2024) ↗BSI: Cyber Resilience Act: Meldepflicht startet (11.09.2026) ↗Hasso-Plattner-Institut: Identity Leak Checker (abgerufen 24.10.2026) ↗

Geprüft am 24. Oktober 2026. Die Einordnung ist eine fachliche Bewertung, keine Rechtsberatung. Einen Fehler gefunden? Die Kontaktdaten stehen im Impressum.