In Ruhe erklärt
Bei einem VPN baust du zuerst eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server des VPN-Anbieters auf. Alles, was du danach abrufst, läuft durch diesen Kanal. Für die aufgerufene Website sieht es aus, als käme der Abruf vom VPN-Server.
Das verschiebt die Sichtbarkeit, es beseitigt sie nicht. Vorher sah dein Zugangsanbieter, welche Adressen du ansteuerst. Jetzt sieht er nur noch eine Verbindung zum VPN. Dafür sieht der VPN-Anbieter beides zugleich: wer du bist und wohin du willst. Ob er das aufschreibt, weißt du nicht — du musst es glauben.
HexWarte nennt bewusst keinen Anbieter. Zu den Versprechen der Anbieter gibt es keine neutrale Primärquelle, die man nachprüfen könnte.